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Nach dem Meister der Vizemeister

Nach dem deutschen Meister nun der Vizemeister. Am Sonntag um 10.30 Uhr gastiert die TTG Bingen bei den Frauen der SV Böblingen im Tischtenniszentrum am Silberweg. Es ist das letzte Böblinger Heimspiel in diesem Jahr.

TTG Bingen/Münster-Sarmsheim, wie der Verein etwas sperrig heißt, scheint in dieser Saison etwas schwächer zu sein als in der Vorsaison. Ding Yaping und Hana Matelova gingen weg, dafür kamen Lily Zhang, Chantal Mantz und Giorgia Piccolin. Die US-Amerikanerin Zhang machte erst eine von vier Partien mit, schlug dabei aber immerhin Sabine Winter aus Kolbermoor. Wan Yuan und Marie Migot sind nach wie vor dabei. Aktuell belegt Bingen Platz vier der Bundesliga-Tabelle.

Die SV Böblingen steht auf dem achten und damit letzten Platz. Bis jetzt gab es ein Remis und vier Niederlagen, keine höher als 3:6. Dafür sorgte vor allem Qianhong Gotsch, die bisher jedesmal zwei Einzel gewann und auch an zwei Erfolgen im Doppel beteiligt war. Rosalia Stähr hat ihre Zehenverletzung fast überwunden und wird wahrscheinlich gegen Bingen dabei sein. Theresa Kraft gewann bisher immerhin vier Einzel, Julia Kaim ein wichtiges beim Unentschieden gegen Berlin. In der letzten Saison schaffte die SVB im Heimspiel ein 5:5 gegen Bingen. Das wünschen sich die Böblinger Fans auch diesmal, von einem Sieg können sie höchstens träumen. Auf der Zuschauertribüne werden sich diesmal auch etliche Böblinger Tischtennis-Legenden der 1960er-Jahre einfinden. Anläßlich ihres Jahrestreffens wollen sie ihre Nachfolgerinnen begutachten.

Die Spiele am Wochenende: Böblingen-Bingen, Langstadt-Anröchte (beide Sonntag).

Die Tischtennis-Männer der SV Böblingen wollen die Tabellenführung in der Verbandsklasse Süd verteidigen. Am Samstag um 18 Uhr begrüßen sie in eigener Halle den SC Staig II. Die Gäste um Spitzenspieler Manuel Sabo sind Tabellen-Achter. Die Frauen II gastieren am Sonntag um 17 Uhr im Verfolgerderby der Landesliga beim VfL Dettenhausen und beschließen damit schon die Vorrunde. Dettenhausen hat an Position eins Christina Roth mit einer 13:1-Bilanz.

 
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