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Am Sonntag beim Champions-League-Sieger

5:5 ist bisher das Standard-Ergebnis in der Rückrunde in der Tischtennis-Bundesliga. Fünf der sechs Partien endeten so. Von einem 5:5 kann die SV Böblingen am Sonntag um 13 Uhr allerdings nur träumen. Wenn sie in der Halle an der Paul-Heyse-Straße beim deutschen Meister TTC Berlin Eastside antritt.

Berlin hat in dieser Saison Personal-Engpässe durch die Schwangerschaften von Shan Xiaona und Kathrin Mühlbach sowie die Wettkampfpause von Petrissa Solja. Trotzdem schafft es der Meister immer wieder, aus seinem breiten Kader ein Spitzenteam an den Tisch zu bringen. Gegen Kolbermoor haben Shan, Georgina Pota, Shiho Matsudaira und Irina Palina die Tabellenführung zurückerobert. Auch in der Champions-League ist Berlin noch im Rennen.

Die SV Böblingen hat zuletzt durch ein 5:5 gegen Bingen den Anschluss an den Tabellen-Sechsten hergestellt. Allerdings hat Anröchte am Sonntag gekontert und mit einem 5:5 gegen Driburg jetzt wieder zwei Punkte Abstand. Platz sechs ist nötig, um sich für die Playoff-Spiele zu qualifizieren. Der Sechste trifft dabei in der ersten Runde auf den Dritten. Termin für das Hinspiel ist der 13. April, das Rückspiel ist am 15. April und ein eventuelles Entscheidungsspiel am 20. April. SVB-Spitzenspielerin Qianhong Gotsch hat bereits für die neue Saison in Böblingen verlängert. Am Sonntag gab Manager Frank Tartsch bekannt, dass auch die Nummer zwei Rosalia Stähr in der neuen Saison wieder für die SVB aufschlagen wird. Trotz einiger guter Angebote der Konkurrenz. Julia Kaim wird am Sonntag mit von der Partie sein und aller Voraussicht nach wird Theresa Kraft erstmals nach ihrer langen Krankheit wieder antreten. Qianhong Gotsch steht in Berlin übrigens vor einem neuen Jubiläum. Ihre erste Partie wird ihr 800. Pflichtspiel-Einzel für die SV Böblingen sein.

Die Spiele am Wochenende: Driburg-Kolbermoor, Busenbach-Bingen (beide Samstag), Berlin-Böblingen (Sonntag).

Die Tischtennis-Männer der SV Böblingen treten am Sonntag um 11 Uhr bei der TSG Lindau-Zech, dem Schlusslicht der Verbandsklasse, an. Allerdings ist für die Böblinger Vorsicht geboten, denn die Lindauer haben zuletzt durch ein 9:7 über TV Rottenburg wieder Anschluss gefunden.

 
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