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Rückrundenstart

Rückrundenauftakt für die SV Böblingen in der Tischtennis-Bundesliga der Frauen. Mit der TTG Bingen kommt am Sonntag um 10.30 Uhr der Herbstmeister ins Tischtenniszentrum am Silberweg.

TTG Bingen/Münster-Sarmsheim, so der komplette etwas sperrige Name, hat eine sehr ausgeglichene Mannschaft. Die Halbzeitmeisterschaft kommt nicht von ungefähr. Ding Yaping ist ein Jahr älter als Böblingens Qianhong Gotsch, spielt aber ebenfalls immer noch auf ungewöhnlich hohem Niveau. Die Tschechin Hana Matelova ist nur einen Tick schwächer. Die deutsche Nationalspielerin Wan Yuan bilanzierte in der Vorrunde starke 7:1, die Französin Marie Migot kam auf 6:3.

Die SV Böblingen ist inzwischen auf den siebten und letzten Tabellenplatz zurück gefallen. Anröchte hat in der Rückrunde schon zweimal gespielt und zwei Remis geholt. Das ist kein Anlass zur Sorge, denn selbst der Letzte steigt in dieser Saison nicht ab. Allerdings ist Böblingens Saisonziel ganz klar Vorletzter, denn dann winkt die Play-off-Runde. Qianhong Gotsch wird auch in der Rückrunde wieder die SVB-Punktegarantin sein. Ebenso Gotsch und Rosalia Stähr im Doppel, beide ergänzen sich prächtig. Julia Kaim hat in der Rückrunde sicher noch Potenzial nach oben. Theresa Kraft hat nach ihrer Thrombose wieder das Training aufgenommen, Bingen kommt aber noch zu früh für sie. Anja Schuh ist immer noch krank. Altmeisterin Nicole Struse steht zwar nach wie vor auf der Meldeliste, ist aber keine wirkliche Option. Deshalb wird zum vierten Mal in dieser Saison Sarah Wagner Bundesliga spielen.

SVB-Manager Frank Tartsch denkt derweil schon an die kommende Saison: „Die Planungen für 2018/19 laufen. Ich habe allerdings noch kein Vertragsgespräch mit Qianhong Gotsch geführt, also noch keinen grünen Tee mit ihr in Gärtringen getrunken. Die Terminsuche läuft aber, beide Seiten sind zuversichtlich, dass sie weiter gemeinsam Bundesliga in Böblingen erleben werden“. Frank Tartsch zur Lage der geschrumpften 1. Liga: „Ob es mal wieder zehn Mannschaften werden, da wage ich keine Prognose. Ich habe den TSV Langstadt aus der 2. Liga besucht und mit den Verantwortlichen über Organisation und Finanzen in der 1. Liga gesprochen, da habe ich Hoffnung. Aus dem Süden könnte ich mir auch den ESV Weil vorstellen, da gibt es Interesse. Ebenfalls beim TTC Weinheim. Bei den Teams aus dem Norden bin ich eher skeptisch.“

Die Spiele am Wochenende: Böblingen-Bingen, Berlin-Kolbermoor (beide Sonntag).

Die Tischtennis-Männer der SV Böblingen stehen als Aufsteiger auf einem ausgezeichneten vierten Platz in der Verbandsklasse Süd. Zum Rückrundenauftakt kommt am Samstag um 18 Uhr der Tabellensiebte TTC Ottenbronn. Die SVB tritt mit Ali Hosseini an, also in Bestbesetzung, und will nach Möglichkeit ihren 9:7-Erfolg aus der Vorrunde wiederholen.

 
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