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Der erste Punkt ist da

Nachdem am Abend zuvor der erste Schnee da war, folgte am Sonntagmorgen der erste Punkt. Die Frage bleibt, was schöner ist. Altenburg hieß der Gegner im Tischtenniszentrum in Böblingen morgens um 10 Uhr. Sonntags - eigentlich gar keine Spielzeit, die wir Damen mögen, aber gut. Das Ergebnis mochten wir dafür umso mehr. Dieses Mal war unser Ersatz-Engel Vanessa Kern, die im Click-TT leider immer noch unter ihrem Mädchennamen Stierle eingetragen ist, so dass dies ab und zu für Verwirrungen sorgt ;-). Bis jetzt hatten Sarah Wagner und Andrea Leutritz meistens das Glück gegen das vermeintlich schwächere Doppel antreten zu können - dieses Mal jedoch nicht. Und das mit der immer noch durch Hüftschmerzen angeschlagenen Andrea. Hier gelang den beiden jedoch wie in der letzten Rückrunde in Altenburg durch Konzentration und Zusammenspiel ein Sieg.

Auch bei Vanessa und Caroline sah es im ersten Satz gut aus; dieser ging nur ganz knapp in der Verlängerung verloren. Allerdings konnten sie in den beiden anderen Sätzen nicht ganz daran anknüpfen. Sarah verlor im darauffolgenden Einzel gegen Altenburgs Nr.2 im vierten Satz zu 9. An dem Wochenende waren es bei der Neu-Studentin, die zusätzlich mit Arbeiten derzeit ein wenig viel um die Ohren hat, vielleicht nicht ihre besten Spieltage. Auf der anderen Seite sind wir eine Mannschaft, in der wegen verlorenen Spielen keiner dem anderen böse ist. Und wie können wir Sarah verlorene Spiele krumm nehmen - müsste sie uns anderen unsere verlorenen Spiele ja ständig vorhalten. Außerdem ist dann das Ergebnis doch fast noch wertvoller, weil wir es als Mannschaft erspielt haben.

Andrea gewann ihr Einzel gegen Inga Raestrupp zwar in drei Sätzen; jedoch hätten Satz 2 und 3 auch anders ausgehen können.

Bei Vanessa macht sich der Trainingsrückstand, geschuldet aus dem Umstand, dass sie diese Runde ja eigentlich nur Ersatz spielen wollte, bemerkbar - sie verlor ihr Spiel in drei Sätzen. Trotzdem ein großes Dankeschön an Vanessa und Britta, die uns wann immer möglich mit ihren Einsätzen aus der Patsche helfen, damit wir nicht zu Dritt antreten müssen. Außerdem gehört Ihr einfach dazu!

Danach drehte Caroline den Fluch vom Vortag herum und gewann ihr Spiel gegen Altenburgs Nr. 3 in fünf Sätzen - super.

Die Spiele aus dem vorderen Paarkreuz konnten dieses Mal beide für die Gastgeber - nämlich uns - entschieden werden. Dafür kehrten es die Gäste am hinteren Paarkreuz um und gewannen ihrerseits die Spiele. Nun muss bei diesem Spielsystem ja die Nr. 3 gegen die Nr. 1 der Gegner und die Nr. 1 gegen die Nr. 3 der Gegner antreten. Das hintere Paarkreuz kann bei dieser Konstellation meist sehr befreit aufspielen und manches Mal gelingt hier auch eine Überraschung. Dieses Mal konnte jedoch bei keinem Team eine Spielerin des hinteren Paarkreuzes überraschen und so hieß es am Ende 7:7 unentschieden.

D.h. der erste Punkt ist da und es können ruhig weitere folgen.
 
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